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Ein Film über deutsch-französische, saarländisch-lothringische Kriege und Kriegsgemälde, einen heroischen fast vergessenen Maler, Anton von Werner, seinen saarländischen Kriegszyklus, seinen Meisterschüler Carl Röchling, sein Bild „Germans to the Front“, seinen Sohn Bubi, der die Hunnenrede von Wilhelm II. zitiert, die Kriegsgegner Bebel und Liebknecht, die Kolonialverbrecher Paul von Lettow-Vorbeck, Carl Peters, Hermann Wissmann, Gustav Nachtigal und Adolf Lüderitz, ihre Straßen in Völklingen-Heidstock und die Preußenrenaissance die von zwei aus dem Saarland stammenden Bundesministern a. D. verteidigt wird. Ein zusammengeschlauchtes vom Parlament genehmigtes Hohenzollernschloss, eine wiedererstandene Kriegsverbrecherkirche und einem Schlachtfeld auf dem Spicherer Berg.
Der Film (D 2024, 90 Min.) hat drei Teile:
I. Das Reich aus Eisen und Blut
II. Das Kolonialreich
III. Die Reichshauptstadt
und einen
Epilog